Berenike Langmaack

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Ausbildung:

Musikalische Früherziehung durch die Eltern, beide Musiker.
Wesentliche Impulse durch die Violoncellolehrer Hartmut Hönle, Walter Mengler und
Hans-Peter Dettmar sowie in der Orchesterarbeit durch die langjährige Mitwirkung im Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule Köln, Ltg. E-J Palmen.
Erste Bühnenauftritte (Hauptrollen) als Teenager (Kinderoper, Schülermusical).
Seit 1987 erster Gesangsunterricht durch Prof. Ingeborg Most.
1988 Aufnahme des Studiums an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen in den Fächern Violoncello (Michael Kasper) und Gesang (Prof. Elisabeth Ksoll).
1993 staatl. Musiklehrerprüfung, 1995 Diplom der künstlerischen Bühnenreife mit Prädikat sehr gut (Gesang). Teilnahme an internationalen Wettbewerben. Weitere Gesangsstudien bei Prof. Dietger Jakob und Manfred Liefländer sowie Meisterkurse bei Prof. Antonis Constatino und Hara Savino. 
Ständige Weiterbildung bzgl. Gesangstechnik (auch Jazz, Belting,) und Pädagogik.


Tätigkeit:

Zunächst Engagements am Stadttheater Aachen und in freien Produktionen. Hier gestaltete sie Rollen wie Cherubino
(Nozze di Figaro), Frasquita/Mercedes (Carmen), Nella (Gianni Schicchi), Pamina (Zauberflöte), Erste Dame (Zauberflöte), Dido (Dido and Aeneas), Mimi (La Bohème), Fiordiligi (Cosi fan Tutte) und Comtessa (Nozze di Figaro). 
Konzerttätigkeit im Bereich Lied, Oper, Oratorium mit Konzertauftritten in Deutschland, Niederlande und Frankreich. 
Breites Liedrepertoire mit Schwerpunkt auf Romantik (Schumann, Brahms, Wolf, Strauss, Verdi: 
"6 Romanze" (1838), Wagner: "Wesendonck-Lieder"), französisches Lied (Debussy, Fauré, Chausson, Berlioz) und Moderne (z.B. Hindemith, Berg: "7 frühe Lieder"). 
2015 Uraufführung "Vier Lieder nach Gedichten von Fernando Zamora" des Komponisten Georg Heike beim Bonner Beethovenfest 2015
Ebenfalls 2015 erstmalige Gestaltung der Solopartie der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Seit 1994 Lehrbeauftragte für Gesang am Heilpädagogischen Institut der Universität zu Köln (inzwischen Humanwissenschaftliche Fakultät), außerdem seit 1995 am Seminar für Deutsche Sprache und ihre Didaktik der Universität zu Köln regelmäßig Seminare zu Stimme, Sprecherziehung und Rhetorik („berufsbezogene Sprachpraxis“). 
Zwischen 1995 und 2002 außerdem als Dozentin für Solfège an der Musikhochschule Köln tätig.

Seit 2000 freiberuflich selbständige Private Musiklehrerin für Gesang und Violoncello.
Stimmbildnerische Betreuung verschiedener Chöre und pädagogische Arbeit mit Liebhaber-Kammermusikensembles.
Als Cellistin seit 2009 Mitglied des Schöbel-Quartetts. 
Mitwirkung in Orchesteraufführungen sowie bei nicht-professionellen Orchestern, darunter seit 2000 im Ford-Sinfonieorchester Köln, seit 2013 unter der musikalischen Leitung von Steffen Müller-Gabriel.
Seit 2016 Zusammenarbeit mit dem Kölner Pianisten Andreas Orwat im Duo Belanor.